{"id":1034,"date":"2023-05-24T16:11:59","date_gmt":"2023-05-24T14:11:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/?p=1034"},"modified":"2023-05-25T10:49:57","modified_gmt":"2023-05-25T08:49:57","slug":"die-polykulturelle-fundstelle-im-wirtschaftsparks-krems-gedersdorf-kg-theiss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/?p=1034","title":{"rendered":"Die polykulturelle Fundstelle im Wirtschaftsparks Krems-Gedersdorf (KG Thei\u00df)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1035\" srcset=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DJI_0006-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Drohnenaufnahme \u00fcber die Grabungsfl\u00e4che 2022 (ASINOE GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwischen den Orten Thei\u00df, Stratzdorf und Schlickendorf wird seit 2010 der Wirtschaftspark Krems-Gedersdorf (KG Thei\u00df) kontinuierlich entwickelt. Im Zuge dessen kam es zu umfangreichen arch\u00e4ologischen Arbeiten. Das Areal liegt am westlichen Rand des Tullnerfelds, ca. 8&nbsp;km \u00f6stlich von Krems. Das Sedimentbecken wird im Norden durch den Wagram begrenzt; im S\u00fcden f\u00e4llt das Gel\u00e4nde \u00fcber den Niederwagram zum Donaufeld hin ab. Der Kamp m\u00fcndet nicht weit entfernt in die Donau.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Errichtung und Erweiterung des Wirtschaftsparks Krems-Gedersdorf wurde zwischen 2010 und 2018 eine Fl\u00e4che von insgesamt ca. 40.000\u00a0m\u00b2 durch den Verein ASINOE und seit 2018 durch die ASINOE GmbH arch\u00e4ologisch untersucht. Seit Dezember 2020 wurde in mehreren Abschnitten eine weitere Fl\u00e4che von insgesamt 42.000\u00a0m\u00b2 arch\u00e4ologisch bearbeitet (Abb.1). Sie schlie\u00dft \u00f6stlich und s\u00fcdlich an die zuvor untersuchten Fl\u00e4chen an. Auf nahezu der gesamten Grabungsfl\u00e4che befanden sich arch\u00e4ologische Befunde, im Wesentlichen handelt es sich um typische Siedlungsbefunde einer umfangreichen polykulturellen Siedlung. Von Nordwest nach S\u00fcdost l\u00e4sst sich eine Verschiebung der Befunddichte beobachten. Weder im Osten noch im S\u00fcden kann man von einem Ende der Besiedlung ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00e4ltesten Befunde stammen aus der <em>sp\u00e4ten Mittelbronzezeit<\/em> und sind teilweise bereits an den \u00dcbergang zur Urnenfelderkultur zu datieren. Es handelt sich meist um einfache Gruben. Das keramische Fundmaterial ist durch orangetonige Vorratsgef\u00e4\u00dfe mit senkrechter Fingerstrichverzierung an Hals, Schulter und Bauch gepr\u00e4gt; aber auch gegl\u00e4ttete Feinkeramik ist vorhanden. Herausragend ist die H\u00e4lfte eines steinernen Gussmodels.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr markant sind die <em>hallstattzeitlichen<\/em> Siedlungsbefunde: Es handelt sich \u00fcberwiegend um tiefe rechteckige Grubenh\u00e4user bzw. Keller. Bisher wurden mehr als 50 dieser Objekte dokumentiert. Nur selten wurden (tragende) Pfostenstellungen innerhalb der Gruben oder in n\u00e4chster N\u00e4he beobachtet. Das hallstattzeitliche Fundmaterial ist umfangreich und vielf\u00e4ltig. Neben einfacher Gebrauchskeramik wurde ein gro\u00dfer Bestand an Feinkeramik geborgen. Das Formenspektrum beinhaltet Kegelhalsgef\u00e4\u00dfe, verschiedene Schalen und Sch\u00fcsseln sowie Kragenrandgef\u00e4\u00dfe. Ebenfalls in gro\u00dfer Anzahl vorhanden sind typisch reliefverzierte Gef\u00e4\u00dfe der Kalenderberggruppe. Neben dem keramischen Fundmaterial wurden zahlreiche Webgewichte und Spinnwirtel geborgen, die f\u00fcr eine intensive Textilproduktion sprechen. Hervorzuheben ist die beachtliche Anzahl an Geweih- und Knochenartefakten wie etwa Pfrieme, eine B\u00fcchse und mehrere Geweihh\u00e4mmer. Unter den wenigen Metallfunden befinden sich eine Mehrkopfnadel und eine Rollenkopfnadel aus Buntmetall. Singul\u00e4r ist der Fund einer noch funktionsf\u00e4higen Tonrassel mit schwarzer geometrischer Bemalung (Abb.2).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"847\" src=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-1024x847.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1054\" srcset=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-1024x847.png 1024w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-300x248.png 300w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-768x636.png 768w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-1536x1271.png 1536w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Hallstatt_Rassel-2048x1695.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Hallstattzeitliche Tonrassel mit geometrischer Bemalung (Foto: ASINOE GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der <em>lat\u00e8nezeitlichen<\/em> Siedlungsphase sind sechs langrechteckige Grubenh\u00e4user mit zwei innen liegenden Pfosten und Fu\u00dfboden zuordnen. Hinzu kommen vereinzelte Pfosten und kleinere Gruben. Das Fundmaterial ist durch Grafittonkeramik mit Kammstrich gepr\u00e4gt; hinzu kommt brauntonige Feinkeramik. Aus Tonscherben recycelte Spinnwirtel sind typisch f\u00fcr diese Zeitstellung und mehrfach im Fundmaterial vertreten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"733\" src=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-1024x733.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1057\" srcset=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-1024x733.jpg 1024w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-768x550.jpg 768w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-1536x1100.jpg 1536w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/SE6040-1-2048x1467.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3: Kaiserzeitliche Speichergrube mit vollst\u00e4ndig erhaltenen Gef\u00e4\u00dfen (Foto: ASINOE GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Charakteristisch f\u00fcr die <em>kaiserzeitliche<\/em> Siedlung sind Sechspfostenbauten mit leicht ausgestellten tiefen Firstpfosten. Es wurden ca. 60 dieser Objekte freigelegt. Sie wiesen einen Stampflehmboden auf, in den zahlreiche Stecken, bis zu 200 in einem Haus, zu finden waren. Nur in einem Fall wurde eine zentrale Feuerstelle nachgewiesen. Hinzu kommen sehr wenige Grubenh\u00e4user mit Pfostenstellungen im Inneren. Des Weiteren lie\u00dfen sich auch Pfostenst\u00e4nderbauten dokumentieren. H\u00e4ufig sind Speichergruben, die unterschiedliche Wandverl\u00e4ufe \u2013 gerade bis eingezogen \u2013 aufweisen (Abb. 3 und 4). Singul\u00e4r ist ein Brunnen (Obj.\u00a024): Die Baugrube wies oben eine runde Form (Dm.\u00a05\u00a0m) auf, im unteren Bereich konnte man noch das Negativ eines rechteckigen Brunnenkastens dokumentieren. Der Brunnenschacht war insgesamt 4,2\u00a0m tief. Obwohl in dieser Tiefe das Grundwasser erreicht wurde, war kein organisches Material mehr erhalten. Das keramische Fundmaterial ist abwechslungsreich und rangiert von einfacher Grobkeramik bis zu schwarzer, spiegelnd glatt polierter Feinkeramik. Des Weiteren wurden zahlreiche Knochenartefakte geborgen. Hervorzuheben sind eine verzierte Knochennadel und mehrere Dreilagenk\u00e4mme. Unter den Kleinfunden befinden sich zahlreiche Spinnwirtel, ein Hakenschl\u00fcssel, mehrere Eisenn\u00e4gel und andere Metallobjekte. Herausragend ist eine kleine Buntmetallfibel aus der Verf\u00fcllung eines Sechspfostenbaus (Obj.\u00a082). H\u00e4ufig sind auch r\u00f6mische Importst\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1056\" srcset=\"https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.asinoe-gmbh.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Vorratsgrube-RKZ-mit-Hunden-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 4: Kaiserzeitliche Speichergrube mit deponierten Hundeskeletten (Foto: ASINOE GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die <em>Sp\u00e4tantike bzw. V\u00f6lkerwanderungszeit<\/em> ist ebenfalls am Fundort vertreten. Bisher wurden zumindest drei leicht eingetiefte H\u00e4user mit Eckpfosten bzw. Pfosten entlang der Schmalseiten sowie zahlreiche Speichergruben dokumentiert, in denen v\u00f6lkerwanderungszeitliches bzw. sp\u00e4tantikes Fundmaterial geborgen wurde. Charakteristisch und zahlreich vertreten sind Reibschalen mit gr\u00fcner Glasur in unterschiedlichen Formen. Weiters fand man auch eingl\u00e4ttverzierte Ware sowie Gef\u00e4\u00dfe mit gekerbtem Rand. Herausragend ist der Fund einer Stabwaage.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich dem gleichen Zeithorizont zuzuordnen ist eine kleine Gr\u00e4bergruppe, die aus acht K\u00f6rpergr\u00e4bern bestand. Als Beigaben sind u.&nbsp;a. ein Paar B\u00fcgelfibeln mit halbrunder Kopfplatte, drei Knubben und schwalbenschwanzf\u00f6rmigem Fu\u00df, mehrere Schl\u00e4fen- bzw. Ohrringe, ein Dreilagenkamm und diverse Perlen zu nennen. Der Sch\u00e4del eines Kleinkinds wies eine k\u00fcnstliche Deformation auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den j\u00fcngsten Befunden der Grabung geh\u00f6ren wenige <em>fr\u00fchmittelalterliche<\/em> Grubenh\u00e4user. Eines war leicht eingetieft, wies einen Stampflehmboden, zahlreiche Stecken im Inneren, einen Ofen in der Nordostecke und eine Ausbuchtung an der Westseite auf. Aus der Verf\u00fcllung wurden Scherben mehrerer Keramikt\u00f6pfe geborgen. Sie weisen Kammstrich, Wellen- und Linienbandverzierungen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Fundstelle im Gewerbepark Krems-Gedersdorf (KG Thei\u00df) allein aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der bisher ergrabenen Fl\u00e4che und der dabei vorgefundenen Befundquantit\u00e4t und -qualit\u00e4t als au\u00dfergew\u00f6hnlich anzusprechen ist. Sowohl die hallstattzeitliche Siedlung als auch die kaiserzeitliche Siedlung haben ein beachtliches Ausma\u00df. Bei der letztgenannten handelt es sich wohl um eine der gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologisch untersuchten Siedlungen dieser Zeitstellung in \u00d6sterreich. Die umfangreichen dokumentierten Siedlungsstrukturen und das vielf\u00e4ltige Fundmaterial der einzelnen Epochen geben spannende Einblicke in die jeweilige Lebenswelt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Autorin: Judith Benedix<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen den Orten Thei\u00df, Stratzdorf und Schlickendorf wird seit 2010 der Wirtschaftspark Krems-Gedersdorf (KG Thei\u00df) kontinuierlich entwickelt. Im Zuge dessen kam es zu umfangreichen arch\u00e4ologischen Arbeiten. Das Areal liegt am westlichen Rand des Tullnerfelds, ca. 8&nbsp;km \u00f6stlich von Krems. 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